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Die EIgentümer des Hofes können bis in das Jahr 1721 zurückverfolgt werden. Die Wohn- und Wirtschaftsgebäude brannten 1889 völlig nieder und der Hof wurde 1892 so wieder aufgebaut, wie er heute dasteht. Der Hof hatte eine Schankerlaubnis, die viele Jahre genutzt wurde.

Christian Lassens Vater, Peter Lassen, starb bereits 1917 und die Witwe Lene Lassen stand plötzlich allein mit Hof und den acht zum Teil minderjährigen Kindern da. Der Hof ist 80 ha groß plus ca. 9 ha Moor. Alle Familienmitglieder arbeiteten hart und konnten deshalb den Ersten Weltkrieg, die Inflation, die schwierigen Dreißiger, das Hitler-Regime und den Zweiten Weltkrieg überstehen. Alle waren sparsam und stellten keine großen Ansprüche. Die im Nachlass gefundenen Gegenstände legen hierüber ein deutliches Zeugnis ab.

Es wurden inzwischen einige Veränderungen im Museum vorgenommen: Es gibt jetzt ein Schlafzimmer.

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